Mit der 3-2-1 Methode ist auch
ein Ausrichten von Teilen möglich, an denen keine
Regelgeometrie vorhanden ist.
Die Referenzpunkte liegen dann auf Freiformflächen. Für
jeden Punkt müssen alle drei Koordinaten angegeben sein.
Aus den Messungen der ersten 3 Punkte A1; A2; A3 und deren
theoretischen Maßen wird dann die Verkippung des Teils und
die Lage in „Z“ bestimmt.
Mit den Punkten B1; B2 wird die Verdrehung um die Z-Achse und die
Lage in „Y“ bestimmt.
Der Punkt C1 liefert den noch nicht bestimmten Nullpunkt in
„X“
Ein sicheres Ausrichten ist nur möglich, wenn die
Punkteantastungen möglichst parallel zum Koordinatensystem
erfolgen. Wobei für jede der Punktegruppen A; B; C eine andere
Achse vorhanden sein muss.